Archiv der Kategorie: Informationen – Ideen – Impulse

Ein Fussball bringt Kinder zum Lachen

Wir unterstützen seit Jahren unser Patenkind über die Kindernothilfe in Bolivien. Wir schreiben uns auch regelmässig. Im letzten Schreiben teilte er uns mit, dass er so gerne Fussball spielt.

Es ist nicht zu glauben, aber die Kinder in der Schule haben nicht einmal einen Fussball. Deshalb habe ich mich spontan entschieden, hier etwas zu tun.

Im Mai habe ich ein sogenanntes Quick-Offer angeboten, bei dem der Kunde tolle Produkte mit einem Rabatt von 82 % bekommt. Ich habe diese Quick-Offer im Mai damit verbunden, das von jedem Kauf

10 Euro     

für den Kauf von Fussbällen abgezweigt wurde.

Inzwischen sind 30 Euro zusammengekommen und im Juni und Juli werden hierzu noch Aktionen gestartet!

Wir haben selbst noch einige Fussbälle, aber das schicken mit der Post wäre viel zu teuer. Ausserdem kann dann vor Ort in Bolivien auch noch jemand ein klein wenig verdienen. Wir werden das Geld der Kindernothilfe übersenden, damit diese vor Ort für die Anschaffung sorgen kann!

Gerne könnt Ihr auch 10 Euro so auf meine PayPal Adresse mit dem Vermerk: „Spende Fussbälle Bolivien“ einzahlen. Hier meine PayPal – Email:

pay@whynot-conception.com

 

Hier könnt Ihr auch direkt eine Patenschaft für nur 31 Euro im Monat abschliessen. Schaut einfach hier

für Deutschland (einfach auf das Symbol klicken)

für Österreich (einfach auf das Symbol klicken)

vorbei!

Ihr

Wolfgang Redam
Concept-Scout + Brainmarketer

 

Gläubigertricks


Schulden über Schulden, was soll ich tun?

 

Der Karren ist in den Dreck gefahren und Sie wissen nicht mehr ein und aus. Ihre Gläubiger laden Sie zu einem persönlichen Gespräch ein. 

Wenn Sie jetzt nicht bezahlen, dann „kracht’s“! Dann wird der unerbittliche Rechtsweg eingeschlagen und es gibt kein Pardon mehr. Sie aber sollten sich durch solche „Tricks“ nicht ins Boxhorn jagen lassen. Wenn es gerade nicht geht, dann geht es eben nicht. Nur ängstliche Zeitgenossen lassen sich davon einschüchtern und dazu sollten Sie nicht gehören. 

Eines dürfen Sie aber glauben, manche Gläubiger haben ziemlich wirkungsvolle Formulierungen an der Hand. 

Wie immer ist die Ruhe die erste Bürger- hier: Schuldnerpflicht. Bleiben Sie gelassen und lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen, auch wenn es manchmal schwerfällt. Aktionismus hat noch nie etwas Gutes bewirkt. Mit diesen überhasteten Reaktionen rechnet der Gläubiger und dann hat er Sie im Sack! 

Beachten Sie aber eines:

Egal wie schwierig es bei Ihnen ist und wie hoch das Wasser an Ihrem Hals steht, Sie dürfen nicht auch noch andere Menschen mit ins Unglück ziehen. Sie haben keine Sicherheit, dass Ihr Gläubiger seine Versprechen hält. 

Dann ist es soweit, über einen Vergleich wurde lange gefeilscht und die benötigten Mittel für eine brauchbare Quote werden durch einen Dritten zur Verfügung gestellt. Einem Gläubiger juckt es aber in der Nase und er riecht Betrug. Was tun? 

Eines können Sie sich merken: Mit dem Gerichtsvollzieher können Sie oft besser reden als Sie denken und Sie können mir glauben, der kennt sich besser aus. Er ist in solchen Fällen auf der rechtlich korrekten Seite. 

Gläubiger können also zu vielem fähig sein. Sie sollten deshalb niemals leichtsinnig werden. Plappern Sie nicht zuviel, auch nicht im Netz und schauen Sie sich Ihre Freunde genau an. 

Wollen Sie alles wissen über 

„Die 10 Gläubigertricks“
die Sie beachten sollten 

Dann melden Sie sich doch für die kostenlose 10-teilige Email-Serie hier an:

Wolfgang Redam
Brainmarketer + Concept-Scout

 

Frauen nehmen das Heft in die Hand – So geht Finanzierung auch!

Südeuropa ist nicht nur Finanzchaos und Hängemattenkultur!

Weit gefehlt. In Zypern haben sich Gründerinnen nicht mit Ihrem Schicksal abgefunden. Sie haben das Heft selbst in die Hand genommen und ein wichtiges Problem gelöst.

Was hilft der Unternehmergeist und eine gute Geschäftsidee, wenn das Geld und die Sicherheiten nicht vorhanden sind. Wir sind leider in unserer Gesellschaft noch nicht soweit, dass eine Geschäftsidee und somit das Wissen mit dem richtigen Maßstab bewertet wird. Was nützen uns „Sicherheiten“, „Vergangenheitsbetrachtungen“ und die „Nutzung alter Strickmuster“ für die Umsetzung von neuen Ideen. Wie wollen wir in der Zukunft Wissen in den Markt implementieren?

Die Women’s Co-Operative Bank wurde 2001 von zypriotischen Geschäftsfrauen ins Leben gerufen, die es leid waren, dass ihre Geschlechtsgenossinnen häufig aufgrund mangelnder Sicherheiten keine Kredite bekamen. Hier zählen die Vision und der Unternehmergeist. Sicherheiten sind zweitrangig – und das alles zu niedrigen Zinsen und organisiert von Frauen für Frauen.
Wir sollten uns massiv Gedanken darüber machen!
 

In den nächsten Tagen betrachte ich den Genossenschaftsgedanken und was damit zusammenhängt. Modern genutzt ist dies ein sehr guter Weg!

Wolfgang Redam

Brainmarketer + Concept-Scout

 

Reich an Vermögen, aber arm an Ideen?

Eine Anzeige der Bank Austria

Ich habe diese Anzeige in einem Wochenblatt in Österreich gelesen. Das für mich überraschende ist, dass dies von einer Bank geschrieben wurde. Es gilt auch nicht nur für Österreich sondern sicherlich als grundsätzliche Problematik. Gute Worte werden viele gesprochen, wenn es aber ins Eingemachte geht, ja dann …

Jetzt aber zum Originaltext in Ausschnitten! Machen Sie sich ein eigenes Bild darüber. Ich freue mich über Ihren Kommentar.

Orginaltext:
„Reich an Vermögen, aber arm an Ideen?

Das muss nicht das österreichische Schicksal sein – zumindestens nicht dann, wenn es gelingt, durch Bereitstellung privaten Risikokapitals die Gründer- und Forschungsszene zu beleben, sowie ausreichende Unterstützung für karitative Projekte zu erzielen.“

Bemerkung:

Neue Ideen in der Online-Szene werden doch von vielen Leuten nicht verstanden. Hier fehlen Experten in der Finanzbranche. Da greift eben der Hipocampus im Gehirn, der nur Bekanntes ohne Prüfung durchlässt! Eine Prüfung, also weitergehendes Nachdenken wird nicht zugelassen. Das haben wir nicht gelernt! – Alleine die Unterstützung ist es nicht, es muss verstanden werden.

Originaltext:

„Nur so können wir Wohlstand und unsere Wettbewerbsfähigkeit international erhalten. Das darf aber nicht mehr exklusiv Aufgabe des Staates bleiben. Viele Vermögende wären auch grundsätzlich bereit, einen Teil ihres Vermögens in Forschung, Innovation, Startups oder in gemeinnützige Projekte zu investieren. Es gibt aber derzeit weder Anreize noch die geeigneten strukturellen und rechtlichen Rahmenbedingungen.“

Bemerkung:
Wir sollten nicht immer nur an den Wohlstand und die Wettbewerbsfähigkeit denken. Gibt es da nicht mehr? – siehe Blogartikel: Wandel der Gesellschaft

Wenn wir in unserer heutigen Gesellschaft durch neue Ansätze Veränderungen erzielen wollen, müssen wir mutiger an die Sachen herangehen. Es darf nicht mehr so viele „Ja, aber!“ geben. Wenn wir warten, bis die strukturellen und rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen sind, ist in unserer schnelllebigen Zeit, vor allem im Internet, die Katze den Baum hinauf. Wir dürfen nicht mehr mit Ansätzen arbeiten, die nur aus den Abläufen der Vergangenheit resultieren. Was wir nicht kennen, dem trauen wir nicht!

Scheitern mit verschiedenden Ansätzen sorgt für die Erkenntnis, das es so nicht geht! Einer neuer bis dahin nicht angedachter Weg wird beschritten. Wir hätten dies ohne das „Scheitern“ nicht erkannt. Jedes kleine Kind lernt so das Leben kennen.

Wir haben dies verlernt, bzw. es wurde uns abgewöhnt! 

Mut heißt: Machen und Tun, ohne Planung ob gleich mit dem ersten Schritt ein Erfolg daraus wird. Nur diese Überzeugung hat für die bahnbrechenden Erfindungen, den Weg geebnet.

Wolfgang Redam

Brainmarketer + Concept-Scout